Kaleidr vs. Google My Maps

Von Das Kaleidr-Team · Veröffentlicht 21. Juli 2026 · Aktualisiert 13. August 2026 · 17 Min. Lesezeit

Geteilte Kartenszene mit manuell gesetzten Markierungen und Routen auf der einen sowie einer KI-gestützten Karte mit Chat und gestalteten Basiskacheln auf der anderen Seite.

Google My Maps ist Googles Werkzeug zum manuellen Zusammenstellen individueller Karten: Orte suchen, Markierungen setzen, Routen zeichnen, Tabellenzeilen importieren und das Ergebnis per Link teilen. Kaleidr ist eine Plattform für räumliche Intelligenz, die KI-Kartenchat, promptbasierte Kartenerstellung, gestaltete Basiskarten und einbettbare Entwicklerkomponenten ergänzt. Wählen Sie Google My Maps für eine unkomplizierte, redaktionell erstellte Karte; ziehen Sie Kaleidr in Betracht, wenn die Karte Fragen beantworten, eine Marke transportieren oder in einem Produkt laufen soll. Meist ergänzen sich beide Werkzeuge eher, als dass sie einander ersetzen. Vergleichen Sie Kaleidr AI und Kaleidr Studio, oder lesen Sie den Integrationsleitfaden zum Hinzufügen eines KI-Chats zu einer bestehenden Karte.

Kaleidr vs. Google My Maps auf einen Blick

Der folgende Vergleich beschränkt sich auf Funktionen, die die Anbieter derzeit dokumentieren. Angaben zu Google My Maps stammen aus den offiziellen Produkt- und Hilfeseiten von Google; Angaben zu Kaleidr aus kaleidr.com und der Entwicklerdokumentation. Wo öffentliche Seiten keine Aussage treffen, weist die Tabelle darauf hin, statt zu spekulieren.

Entscheidungsbereich Google My Maps Kaleidr
Hauptzweck Manuelle Erstellung und Freigabe individueller Karten KI-gestützte Erkundung, Kartenerstellung und Einbettung
Interaktion in natürlicher Sprache Nicht dokumentiert Unterstützt: KI-Kartenchat, promptbasierte Bearbeitung
Manuelle Kartenerstellung Unterstützt: Marker, Linien, Formen, Ebenen Unterstützt: Design- und Inhaltsbearbeitung in Studio
Tabellen- oder Datenimport CSV, TSV, XLSX, Sheets, KML, GPX CSV, TSV, XLSX, Sheets, KML, GPX in Studio
Ebenen und Gestaltung Ebenenstile, Gestaltung nach Datenspalte Wiederverwendbare Ebenen, Stilvorlagen, gestaltete Basiskarten
Zusammenarbeit Gemeinsame Bearbeitung Gemeinsame Bearbeitung in Studio
Freigabe Links und öffentliche Karten Freigabelinks, tarifabhängig gezählte Kartenaufrufe
Website-Einbettung Einbettungscode für öffentliche Karten Viewer, Chat, Editor und Kacheln per SDK
Integration vorhandener Karten Kein Produktschwerpunkt Anbindung an Mapbox, MapLibre, Google Maps und Leaflet
Entwickler-SDK Nicht verfügbar kaleidr.js und das Element kaleidr-map
API-Zugriff Für My Maps nicht verfügbar In Pro und Enterprise verfügbar
Individuelle Basiskarten Nur voreingestellte Basisstile Gestaltete Kacheln mit Markenfarben, Schriften und Beschriftungen; kostenlose gehostete OSM-Kacheln
Analysen Nicht dokumentiert Dashboards für Karten, Zielgruppen und Interaktionen
Preis-/Zugangsmodell In einem Google-Konto enthalten Kostenloser Tarif; Pro 29 USD/Monat; Enterprise individuell
Ideale Nutzer Personen, die eine teilbare individuelle Karte erstellen Teams, die KI-interaktive, markengerechte oder eingebettete Karten bauen

Der zentrale Unterschied: erstellte Karten oder intelligente Kartenerlebnisse

Google My Maps behandelt eine Karte wie ein Dokument. Ein Autor öffnet den Editor, platziert Inhalte manuell oder per Import, gestaltet Ebenen und teilt das fertige Artefakt. Danach verhält sich die Karte für alle Betrachter gleich. Auch Eigentum und Zugriff folgen dem Dokumentmodell: Karten liegen in Google Drive neben den Dateien des Autors und nutzen entsprechende Freigaberegeln. Beim Anzeigen findet außer dem Rendern keine weitere Berechnung statt, was das Werkzeug einfach und vorhersehbar hält.

Kaleidr behandelt eine Karte als Laufzeiterlebnis mit vorgeschalteter Intelligenzschicht. Besucher können Fragen in Alltagssprache stellen, Orte passend zu einer Absicht anfordern oder die Karte per Prompt umgestalten. Die Plattform löst diese Anfragen zum Nutzungszeitpunkt mithilfe räumlicher Dienste und der Karteninhalte auf. Diese Architektur ist wichtiger als jede Einzelfunktion: Ein erstelltes Dokument ist fertig, sobald die Bearbeitung endet; ein intelligentes Kartenerlebnis arbeitet bei jeder Interaktion weiter. Teams entscheiden daher im Kern zwischen diesen beiden Modellen.

So funktioniert Google My Maps

Die Kartenerstellung beginnt auf der My-Maps-Website mit einem normalen Google-Konto. Autoren suchen Orte und fügen sie als Marker hinzu, zeichnen Linien und Formen direkt auf der Arbeitsfläche und organisieren alles in bis zu zehn Ebenen. Der Tabellenimport ist ein Kernablauf: CSV-, TSV-, XLSX- oder Google-Sheets-Dateien mit Standortspalten werden innerhalb der dokumentierten Grenzen zu Markerebenen — 2.000 Zeilen je Importdatei, 2.000 Objekte je Ebene und 10.000 Objekte je Karte. Für die Gestaltung gibt es voreingestellte Basiskarten sowie einheitliche, individuelle und datenspaltenbasierte Stile.

Die Verteilung entspricht dem übrigen Google-Ökosystem. Autoren laden Mitwirkende zum Anzeigen oder Bearbeiten ein, wechseln zwischen Linkfreigabe und öffentlicher Sichtbarkeit, kopieren nach Veröffentlichung den Einbettungscode und exportieren Ebenen als KML oder KMZ. Mobil ist nur die Ansicht möglich: Google stellte die Android-App 2021 ein; Karten öffnen nun im Bereich „Gespeichert“ der Google-Maps-App oder im mobilen Browser. Die Stärken sind klar: kein separates Abonnement, kaum Lernaufwand, echte Zusammenarbeit mehrerer Bearbeiter und ein verlässlicher Weg von der Tabelle zur teilbaren Karte.

So funktioniert Kaleidr

Kaleidr verteilt räumliche Arbeit auf vier Oberflächen. Kaleidr AI dient der Erkundung: Ortssuche in natürlicher Sprache, antippbare Ortszusammenfassungen, kontextbezogene Antworten zu Stadtteilen und eingezeichnete Suchgebiete auf der Live-Karte unter map.kaleidr.com. Kaleidr Studio ist das promptorientierte Erstellungsprodukt: Aus einer Beschreibung entsteht eine räumliche Struktur, die Autoren anschließend mit Design-, Inhalts-, Stil- und Interaktionswerkzeugen bearbeiten können, einschließlich 3D-Gelände, Live-Datenebenen und wiederverwendbarer Ebenen mit Stilvorlagen. Kaleidr Analytics zeigt Sitzungen, Aufrufe und Interaktionen je Karte sowie Standort und Aktivität des Publikums. Kaleidr Enterprise bündelt Inferenz-APIs, Ranking-Systeme und Analysen für Organisationen, die eigene räumliche Produkte bauen.

Die Entwickleroberfläche verbindet alle vier Bereiche. Ein JavaScript-SDK und ein benutzerdefiniertes Element betten KI-Chat, Viewer, Karteneditor und gestaltete Basiskacheln in Websites oder Apps ein. Der Chat lässt sich an eine vorhandene Mapbox-, MapLibre-, Google-Maps- oder Leaflet-Karte anbinden, statt sie zu ersetzen (Entwicklerdokumentation, abgerufen am 21.07.2026). Studio importiert CSV, TSV, XLSX, Google Sheets, KML und GPX, sodass vorhandene Daten ohne erneute Eingabe zur Karte werden, und unterstützt die gemeinsame Bearbeitung.

Wann Google My Maps die bessere Wahl ist

Bei manuellen Projekten liegt Google My Maps fast immer vorn. Reisepläne, Hochzeits- oder Veranstaltungskarten, Verzeichnisse lokaler Angebote, Karten zur Freiwilligenkoordination und einmalige Projekte haben dasselbe Muster: bekannte Orte, wenige Bearbeiter und ein teilbarer Link als Endprodukt. Auch einfache tabellenbasierte Karten passen gut, weil eine gepflegte Ortsliste ohne neue Plattform zu Markern wird. Für gelegentliche gemeinsame Pflege genügt kleinen Gruppen meist die kostenlose, vertraute Drive-Freigabe.

Auch Kosten und Einfachheit zählen. Ein bereits im Google-Konto enthaltenes Werkzeug ohne Onboarding schlägt ein Plattformabonnement, wenn KI-Interaktion, Branding und Produkteinbettung ungenutzt blieben. Beginnen Sie die Bewertung beim gewünschten Ergebnis: Soll lediglich eine einfache individuelle Karte geöffnet und betrachtet werden, ist Google My Maps die passendere Lösung.

Wann Kaleidr die bessere Wahl ist

Produkt- und Plattformszenarien sprechen für Kaleidr. Ein Immobilienportal mit Zeichensuche und Quartiersantworten, eine Tourismusseite mit kuratierten Zielen und KI-Zusammenfassungen, eine Einzelhandelskette mit Filialfinder, Wegbeschreibung und Chat-Concierge oder ein Marktplatz mit Ortssuche auf eigenen Seiten benötigt eine Karte, die auf Nutzer reagiert. Kaleidrs vorgefertigte Vorlagen zielen auf diese Muster in Gastgewerbe, Immobilien und Handel; das Muster für KI-Chatassistenten erklärt die Architektur ausführlich.

Die zweite klare Stärke ist die Entwicklerintegration. Eingebettete SaaS-Karten, ein KI-Assistent für eine bestehende Mapbox- oder Google-Maps-Implementierung, markengerechte Basiskacheln oder Nutzungsanalysen veröffentlichter Karten liegen außerhalb des Anspruchs von Google My Maps. Dasselbe gilt für Enterprise-Workflows mit individuellen Nutzungspools, Verträgen und SLA-Support. Entscheidend ist, ob die Karte Inhalt oder Produkt ist: Inhalt kann redaktionell bleiben, ein Produkt braucht eine interaktive und programmierbare Schicht.

Ist Kaleidr ein direkter Ersatz für Google My Maps?

Nein. Beide können zwar eine individuelle, per Link zugängliche Karte erzeugen, ihre Schwerpunkte unterscheiden sich jedoch. Google My Maps ist stärker bei Tabellenimport, Zusammenarbeit mehrerer Bearbeiter und Alltagseinfachheit. Kaleidr ist stärker bei natürlicher Sprache, Markendesign, Einbettung, Analysen und Entwicklerintegration. Ein Team kann sinnvoll beide nutzen: Google My Maps als internes Arbeitsdokument und Kaleidr für ein interaktives, markengerechtes Kundenerlebnis.

Google Maps, Google My Maps und Google Maps Platform

Drei Google-Produkte teilen einen Namen und sorgen für Verwirrung. Google Maps ist die Navigations-App und -Website für Verbraucher. Google My Maps ist das hier behandelte Autorenwerkzeug für Endnutzer. Google Maps Platform ist das Entwicklerangebot mit Maps JavaScript API und verwandten Diensten, die Googles Karte per API-Schlüssel und nutzungsabhängiger Abrechnung in Drittanwendungen darstellen.

Diese Unterscheidung ist für Integrationen wesentlich. Laut Kaleidr-Dokumentation gehört Google Maps zu den unterstützten Anbindungszielen. Teams mit einer Maps-JavaScript-API-Implementierung können Kaleidrs KI-Chat an ihre vorhandene Karte anbinden, ohne den Kartenstack zu ersetzen (docs.kaleidr.com, abgerufen am 21.07.2026). Aussagen über Google My Maps gelten nicht automatisch für Google Maps Platform.

Vergleich der Entwickleroberflächen

Google My Maps bietet weder SDK noch API. Entwicklernahe Wege sind die Website-Einbettung einer öffentlichen Karte und der KML/KMZ-Export. Exportiertes KML lässt sich über den KmlLayer der Maps JavaScript API in Google Maps Platform laden — eine Funktion der Platform, nicht von My Maps. Programmatische Kartenerstellung und Laufzeitinteraktion liegen außerhalb des Produktdesigns.

Kaleidr dokumentiert einen konventionellen Einbettungsstack. Eine Seite lädt kaleidr.js von cdn.kaleidr.com/embed/v1/ mit einem Script-Tag und platziert für jedes Produkt ein benutzerdefiniertes Element:

<kaleidr-map product="viewer" share-id="abcd1234" style="height:480px"></kaleidr-map>

Das Beispiel basiert auf dem offiziellen Quickstart (abgerufen am 21.07.2026). Das Attribut product wählt Chat, Viewer, Editor oder Kacheln. Ein veröffentlichter Viewer ist durch den Freigabelink abgesichert und benötigt keinen Schlüssel. Anmeldedaten sind in veröffentlichbare Browser- und Serverschlüssel getrennt. Der Browser-Schlüssel wird zur Laufzeit gegen ein kurzlebiges, origin-gebundenes Sitzungstoken getauscht; Serverschlüssel bleiben im Backend. Die Bereiche ai, maps und design begrenzen die zulässigen Aufrufe (Authentifizierung und Bereiche, abgerufen am 21.07.2026). Die Hostanwendung stellt Seite und gegebenenfalls Karteninstanz bereit; Kaleidr liefert Produkte und Plattformdienste; der Dateneigentümer verantwortet veröffentlichte Inhalte. API-Zugriff und Schlüssel gehören zum Pro-Tarif.

Einrichtung, Governance und Teamworkflow

Bei der Einrichtung liegt Google um eine Größenordnung vorn: Mit einem vorhandenen Konto entsteht in Minuten eine teilbare My-Maps-Karte. Ein Kaleidr-Team registriert sich, erstellt in Studio und bezieht für die Einbettung einen Entwickler im Pro-Tarif ein. Bei der Pflege kehrt sich der Vergleich um: Manuelle Karten erfordern jede Änderung von Hand; wiederverwendbare Ebenen, Stilvorlagen, Live-Daten und promptbasierte Neugestaltung verringern Wiederholungsarbeit. Für vollständige kartenbasierte Websites ist außerdem der No-Code-Ansatz relevant.

Für geschäftliche Nutzung trennen Governance und Messung die Produkte. Google My Maps nutzt Dokumentfreigaben mit Bearbeiterlisten sowie Link- oder öffentlicher Sichtbarkeit, dokumentiert aber keine Nutzungsanalysen. In Google Workspace ist es ein zusätzlicher Dienst, den Administratoren aktivieren oder deaktivieren können. Kaleidr zählt Kartenaufrufe tarifabhängig in einem Pool für geteilte, veröffentlichte und eingebettete Karten sowie Basiskartensitzungen. Enterprise ergänzt organisationsweite API-Pools, individuelle Verträge und Analyse-Dashboards. Beim Branding stehen voreingestellte Basisstile gestalteten Kacheln mit Markenfarben, Schriften und Beschriftungen gegenüber.

Preise und Zugang

Google veröffentlicht keinen Preis für My Maps: Das Werkzeug ist in einem normalen Google-Konto enthalten und durch Funktionsgrenzen statt Bezahltarife beschränkt. Kaleidr nennt auf der Preisseite vier Tarife: Free für 0 USD/Monat mit 500.000 KI-Credits und 50.000 Kartenaufrufen; Pro für 29 USD/Monat (23,20 USD bei jährlicher Abrechnung) mit 5 Mio. Credits, 50.000 Aufrufen, Entwickler-API, Browser- und Serverschlüsseln sowie Einbettung; Enterprise mit individuellen Credits, unabhängigem CDN, organisationsweiten API-Pools, Verträgen und SLA-Support; sowie Startup Boost, im ersten Jahr kostenlos für Start-ups unter einem Jahr. Ein Kartenaufruf entspricht dem Öffnen einer geteilten, veröffentlichten oder eingebetteten Karte (rund 20 Kachelanfragen). Die OSM-basierten Basiskacheln dürfen innerhalb des Tarifkontingents kommerziell genutzt werden. Preise wurden am 13.08.2026 geprüft und können sich ändern.

Welches Produkt sollten Sie wählen?

  • Persönliche Reisekarte: Google My Maps — Stopps eintragen, Link teilen.
  • Veranstaltungskarte: Google My Maps — schnell, kollaborativ, ohne separates Abonnement.
  • Gemeindeverzeichnis: Google My Maps für freiwillig gepflegte Listen; Kaleidr für dialogbasierte Suche oder Markeneinbettung.
  • Kleinunternehmensverzeichnis: beide — My Maps für einfache Pins, Kaleidr für eingebetteten Finder mit Chat.
  • Tourismusführer: Kaleidr — kuratierte Ziele, KI-Zusammenfassungen und Markenbasiskarte.
  • Immobilienplattform: Kaleidr — Zeichensuche, Quartiersantworten, eingebetteter Viewer.
  • SaaS-Produkt: Kaleidr — SDK, veröffentlichbare Schlüssel und Analysen.
  • Marktplatz: Kaleidr — Ortssuche und KI-Interaktion im Produkt.
  • KI-Chat für vorhandene Karte: Kaleidr — Anbindung an Mapbox, MapLibre, Google Maps oder Leaflet.
  • Räumlicher Enterprise-Workflow: Kaleidr Enterprise — Inferenz-APIs, Nutzungspools und SLA-Support.

Bewertungscheckliste

  • Benennen Sie das Endprodukt: teilbare Autorenkarte oder interaktives Kartenerlebnis in einem Produkt?
  • Zählen Sie die Bearbeiter: Beide unterstützen gemeinsame Bearbeitung — My Maps über Drive, Kaleidr in Studio.
  • Prüfen Sie die Datenquelle: Beide importieren CSV, TSV, XLSX, Sheets, KML und GPX.
  • Entscheiden Sie über Interaktion: Müssen Nutzer Fragen stellen oder nach Absicht suchen, bleibt nur ein Kandidat.
  • Entscheiden Sie über Branding: voreingestellte Basisstile oder gestaltete Kacheln mit eigener Identität.
  • Klären Sie die Einbettungstiefe: einfacher Code oder SDK-Komponenten mit Schlüsseln, Bereichen und Anbindungsmodus.
  • Kalkulieren Sie den Ablauf: im Google-Konto enthalten und funktionsbegrenzt oder Tarife, deren Pro-Stufe Entwicklerfunktionen freischaltet.
  • Prüfen Sie Anbieterangaben vor der Entscheidung erneut; beide Produkte ändern sich.

Fazit

Nutzen Sie Google My Maps für eine unkomplizierte, manuell erstellte individuelle Karte: Das Werkzeug gehört zum Google-Konto, unterstützt Zusammenarbeit, importiert Tabellen und teilt per Link oder Einbettung. Ziehen Sie Kaleidr in Betracht, wenn die Karte zu einem intelligenten, eingebetteten, markengerechten oder entwicklerintegrerten Produkterlebnis werden soll. KI-Interaktion, gestaltete Basiskarten, SDK-Komponenten und Analysen bilden dort den Kern. Die richtige Wahl folgt dem Workflow, nicht der Zahl einzelner Funktionen. Teams können eine Autorenkarte für interne Arbeit und eine intelligente Kundenkarte mit unterschiedlichen Werkzeugen umsetzen.

Ein KI-gestütztes Kartenerlebnis erkunden

Eine KI-Karte beurteilen Sie am schnellsten durch Ausprobieren. Öffnen Sie den Live-Explorer, fragen Sie nach Orten wie eine Person und beobachten Sie, wie die Karte mit Kontext statt nur mit einer Ergebnisliste antwortet. Für den Start ist keine Einrichtung nötig.

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Entwickler können die Einbettung direkt anhand der Dokumentation bewerten. Sie behandelt SDK und Webkomponente, unterstützte Kartenziele, veröffentlichbare und serverseitige Schlüssel mit Origin-Beschränkungen und kurzlebigen Sitzungen sowie Viewer, Editor und gestaltete Kacheln.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen Kaleidr und Google My Maps?

Google My Maps ist ein im Google-Konto enthaltenes Werkzeug zum manuellen Erstellen und Teilen individueller Karten. Kaleidr ist eine Plattform für räumliche Intelligenz, deren Karten auf natürliche Sprache reagieren, individuell gestaltete Basiskarten tragen und sich per SDK in Produkte einbetten lassen.

Ist Kaleidr eine Alternative zu Google My Maps?

Nur teilweise. Beide erzeugen teilbare individuelle Karten, doch Google My Maps konzentriert sich auf manuelle Erstellung und Zusammenarbeit, Kaleidr auf KI-Interaktion, Branding und Einbettung. Teams sollten das Werkzeug nach ihrem Workflow wählen, statt beide als austauschbar zu betrachten.

Welches Produkt eignet sich besser für eine einfache individuelle Karte?

Google My Maps. Eine bekannte Ortsliste wird in Minuten zur teilbaren Karte, gemeinsame Bearbeitung ist enthalten und kein weiteres Produkt nötig. Kaleidrs Zusatzfunktionen blieben dabei ungenutzt.

Welches Produkt eignet sich besser für Entwickler?

Kaleidr, weil Google My Maps weder SDK noch API bietet. Kaleidr dokumentiert ein JavaScript-SDK, das Element kaleidr-map für Chat, Viewer, Editor und Kacheln sowie veröffentlichbare Browser- und Serverschlüssel. API-Zugriff beginnt im Pro-Tarif.

Enthält Google My Maps dialogorientierte KI?

Die aktuelle My-Maps-Dokumentation beschreibt manuelle Autorenfunktionen, aber keine Dialog- oder KI-Funktion im Produkt. Für die Verbraucher-App Google Maps angekündigte KI-Funktionen wie Ask Maps von 2026 gehören zu einem anderen Produkt.

Kann Kaleidr mit Google Maps arbeiten?

Ja, im Entwicklersinn: Kaleidrs KI-Chat kann laut Dokumentation an Google Maps sowie Mapbox, MapLibre und Leaflet angebunden werden. Ziel sind Implementierungen der Maps JavaScript API, nicht Google-My-Maps-Dokumente.

Können beide Produkte Karten einbetten?

Ja, auf unterschiedliche Weise. Google My Maps liefert Code für öffentliche Karten. Kaleidr bettet Viewer, KI-Chat, Editor und gestaltete Kacheln per SDK ein; Einbettung ist im Pro-Tarif aufgeführt.

Welches Produkt eignet sich besser für Unternehmen?

Unternehmen, die Karten als Produktbestandteil veröffentlichen, erhalten bei Kaleidr Branding, Analysen, Einbettung und Enterprise-Verträge. Für interne oder begrenzt geteilte Arbeitskarten genügt Google My Maps ohne neue Plattform.

Können die Produkte private Geschäftsdaten anbinden?

Beide importieren eigene Dateien. Google My Maps akzeptiert CSV, TSV, XLSX, Google Sheets, KML und GPX innerhalb dokumentierter Grenzen; Kaleidr Studio dieselben Formate sowie Live-Datenebenen und Datensatz-Overlays. Eine direkte Verbindung zu einer privaten Live-Datenbank ist gesondert mit Kaleidr zu klären.

Welches Produkt ist für nichttechnische Nutzer einfacher?

Google My Maps bietet den leichteren Einstieg: suchen, klicken, teilen. Kaleidr Studio funktioniert ebenfalls ohne Code, da Prompts die Kartenstruktur erzeugen; die Tiefe von gestalteten Kacheln bis zur Einbettung erfordert jedoch mehr Einarbeitung als eine einmalige Karte.

Hinweis: Kaleidr ist weder mit Google verbunden noch von Google unterstützt. Google Maps und Google My Maps sind Marken von Google LLC. Die Produktangaben wurden anhand öffentlich verfügbarer Quellen mit Stand Juli 2026 geprüft.

References

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  title  = {Introduction to Google My Maps},
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  title  = {KML and GeoRSS Layers: Maps JavaScript API},
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  title  = {Quickstart},
  author = {{Kaleidr}},
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  title  = {Auth and Scopes},
  author = {{Kaleidr}},
  note   = {Kaleidr Developer Docs; accessed 21 July 2026},
  url    = {https://docs.kaleidr.com/platform-api/auth-and-scopes}
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